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Andrea Käpernik

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5. Internationale Jahreskonferenz von
Singende Krankenhäuser e.V. 23. - 25.03.2017
im Zentrum für Erwachsenenbildung -
Stephansstift in Hannover

Titel: „Wie Singen bewegt. Bewegtes Singen belebt. Ein Ansatz zur
Gesundheitsprävention und Krankheitsbewältigung.“

weitere Infos unter:
www.singende-krankenhaeuser.de

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Weiterbildung 27.10.-29.10.2017

„Bitte hör nicht auf zu träumen“. Singen mit belasteten Kindern
und Jugendlichen mit Traumatisierungen, geistiger und/oder körperlicher Behinderung

Mit unserem Körper, unserer Körperhaltung, unserer Stimme,Gestik und Mimik wirken wir in der Welt: wir drücken aus, wer wir sind und was wir wollen. Der Einsatz unserer Stimme „be-stimmt“unseren Weg im Leben mit. Wenn wir uns auf den musikalischen Weg der Kinder und Jugendlichen begeben, haben wir eine große Chance, ihnen wahrhaftig zu begegnen. Wenn es uns gelingt, mit ihrer eigenen Musik ihr Herz zu berühren, ihr Selbstwertgefühl zu
stärken, ihnen mithilfe von Liedern einen positiven Zugang zu sich selbst zu zeigen, kann dies ein wichtiger Schritt in der weiteren Entwicklung sein. Ihre Ressourcen sind Grundlage unserer Arbeit.
Wir erarbeiten gemeinsam Möglichkeiten und Wege, belasteten Kindern und Jugendlichen das Singen so näher zu bringen, dass sie es als nachhaltige Quelle für schöpferische Inspiration und
Stärkung für sich nutzen können. Hierzu stellen wir eine selbst entwickelte Methode vor, die sich in verschiedenen Gruppen bewährt hat.
Wir beschäftigen uns mit Fragen aus dem Alltag:
• Ideen zur Installation einer Singgruppe in einer Einrichtung
• Voraussetzungen und Kompetenzen des Singgruppenleiters
• Stimmfi ndung, Körper- und Selbstwahrnehmung
• Beziehungsaufbau, Schaffen eines „sicheren Raums“
• Rituale in der Singgruppen-Arbeit
• Besonderheiten in Liedauswahl und Umsetzung, Erarbeitung
eines Liedrepertoires
• Bewegung als wichtige Komponente in der Singgruppen-Arbeit
• Nutzen des eigenen kreativen Potenzials durch Texten/Komponieren/ Improvisieren


Seminarleitung:
Daniela Sauter de Beltré Dipl.-Psychologin, exam. Krankenschwester,
Sängerin, Gesangsdozentin, zertifizierte Singleiterin
und Leiterin des Projekts „Singen wie im Himmel“,
Leitung einer integrativen sowie einer Singgruppe für
traumatisierte Kinder und Jugendliche in vollstationären
Jugendhilfeeinrichtungen.

Andrea Käpernik zertifizierte Singleiterin Erzieherin, Heilpädagogin und Fachlehrerin
an einer Schule für Erziehungshilfe innerhalb
einer vollstationären Jugendhilfeeinrichtung,
Schwerpunkte: traumatisierte Kinder und Jugendliche,
Kinder mit ADS/ADHS, Wahrnehmungsstörungen,
seelische Behinderung. Organisation, Co-Leitung und
Assistenz bei Singgruppen,

weitere Infos unter:
www.singende-krankenhaeuser.de

 

 

 

 

RÜCKBLICK

Do.16.04.-Sa.18.04.2015 in Köln

"Resilienz – wie Singen stärkt.
Zugang zu Selbstregulation auf tönende Weise"

www.singende –krankenhaeuser.de


Donnerstag: 16-17.30 Uhr, Workshop
„let’s sing and chill“. Wie Singen innerhalb einer Brennpunkt-Schule
neue Wege erschließt,

mit
Daniela Sauter de Beltré und Andrea Käpernik
sind Weiterbildungsdozentinnen bei Singende Krankenhäuser e.V.
mit psychologischer bzw. heilpädagogischer Qualifi kation und leiten
seit Jahren erfolgreich das Singprojekt für traumatisierte Kinder am
Kinderheim Dinglingen und der angeschlossenen Ferdinand Fingado
Schule, zertifi zierte Einrichtung seit 2012.

Am Samstag, 18.4.2015 nimmt Daniela an der Nacht der Lieder, zum Ausklang der Tagung, teil
Ab 19.30 – ca. 23.00 Uhr

für Alle frei nach dem Motto
„hierarchisch quer und kulturell
bunt“ als gefühlvoller
Klinikkirche „St. Johannes der Täufer“ der Uniklinik Köln.
Die Liedernacht ist eine
Benefizveranstaltung für den Verein, Spenden werden erbeten.

 

 

27.11. – 29.11. 2015

Weiterbildung

„Bitte hör nicht auf zu träumen“. Singen mit belasteten Kindern
und Jugendlichen mit Traumatisierungen, geistiger und/oder körperlicher Behinderung

Mit unserem Körper, unserer Körperhaltung, unserer Stimme,Gestik und Mimik wirken wir in der Welt: wir drücken aus, wer wir sind und was wir wollen. Der Einsatz unserer Stimme „be-stimmt“unseren Weg im Leben mit. Wenn wir uns auf den musikalischen Weg der Kinder und Jugendlichen begeben, haben wir eine große Chance, ihnen wahrhaftig zu begegnen. Wenn es uns gelingt, mit ihrer eigenen Musik ihr Herz zu berühren, ihr Selbstwertgefühl zu
stärken, ihnen mithilfe von Liedern einen positiven Zugang zu sich selbst zu zeigen, kann dies ein wichtiger Schritt in der weiteren Entwicklung sein. Ihre Ressourcen sind Grundlage unserer Arbeit.
Wir erarbeiten gemeinsam Möglichkeiten und Wege, belasteten Kindern und Jugendlichen das Singen so näher zu bringen, dass sie es als nachhaltige Quelle für schöpferische Inspiration und
Stärkung für sich nutzen können. Hierzu stellen wir eine selbst entwickelte Methode vor, die sich in verschiedenen Gruppen bewährt hat.
Wir beschäftigen uns mit Fragen aus dem Alltag:
• Ideen zur Installation einer Singgruppe in einer Einrichtung
• Voraussetzungen und Kompetenzen des Singgruppenleiters
• Stimmfi ndung, Körper- und Selbstwahrnehmung
• Beziehungsaufbau, Schaffen eines „sicheren Raums“
• Rituale in der Singgruppen-Arbeit
• Besonderheiten in Liedauswahl und Umsetzung, Erarbeitung
eines Liedrepertoires
• Bewegung als wichtige Komponente in der Singgruppen-Arbeit
• Nutzen des eigenen kreativen Potenzials durch Texten/Komponieren/ Improvisieren


Seminarleitung:
Daniela Sauter de Beltré Dipl.-Psychologin, exam. Krankenschwester,
Sängerin, Gesangsdozentin, zertifizierte Singleiterin
und Leiterin des Projekts „Singen wie im Himmel“,
Leitung einer integrativen sowie einer Singgruppe für
traumatisierte Kinder und Jugendliche in vollstationären
Jugendhilfeeinrichtungen.

Andrea Käpernik zertifizierte Singleiterin Erzieherin, Heilpädagogin und Fachlehrerin
an einer Schule für Erziehungshilfe innerhalb
einer vollstationären Jugendhilfeeinrichtung,
Schwerpunkte: traumatisierte Kinder und Jugendliche,
Kinder mit ADS/ADHS, Wahrnehmungsstörungen,
seelische Behinderung. Organisation, Co-Leitung und
Assistenz bei Singgruppen,

weiter Infos unter:
www.singende-krankenhaeuser.de

 

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Rückblick

14.11. - 16.11.2014 Bad Boll

Weiterbildung

„Bitte hör nicht auf zu träumen“. Singen mit belasteten Kindern
und Jugendlichen mit Traumatisierungen, geistiger und/oder körperlicher Behinderung

Mit unserem Körper, unserer Körperhaltung, unserer Stimme,Gestik und Mimik wirken wir in der Welt: wir drücken aus, wer wir sind und was wir wollen. Der Einsatz unserer Stimme „be-stimmt“unseren Weg im Leben mit. Wenn wir uns auf den musikalischen Weg der Kinder und Jugendlichen begeben, haben wir eine große Chance, ihnen wahrhaftig zu begegnen. Wenn es uns gelingt, mit ihrer eigenen Musik ihr Herz zu berühren, ihr Selbstwertgefühl zu
stärken, ihnen mithilfe von Liedern einen positiven Zugang zu sich selbst zu zeigen, kann dies ein wichtiger Schritt in der weiteren Entwicklung sein. Ihre Ressourcen sind Grundlage unserer Arbeit.
Wir erarbeiten gemeinsam Möglichkeiten und Wege, belasteten Kindern und Jugendlichen das Singen so näher zu bringen, dass sie es als nachhaltige Quelle für schöpferische Inspiration und
Stärkung für sich nutzen können. Hierzu stellen wir eine selbst entwickelte Methode vor, die sich in verschiedenen Gruppen bewährt hat.
Wir beschäftigen uns mit Fragen aus dem Alltag:
• Ideen zur Installation einer Singgruppe in einer Einrichtung
• Voraussetzungen und Kompetenzen des Singgruppenleiters
• Stimmfi ndung, Körper- und Selbstwahrnehmung
• Beziehungsaufbau, Schaffen eines „sicheren Raums“
• Rituale in der Singgruppen-Arbeit
• Besonderheiten in Liedauswahl und Umsetzung, Erarbeitung
eines Liedrepertoires
• Bewegung als wichtige Komponente in der Singgruppen-Arbeit
• Nutzen des eigenen kreativen Potenzials durch Texten/Komponieren/ Improvisieren

Seminarleitung:
Daniela Sauter de Beltré Dipl.-Psychologin, exam. Krankenschwester,
Sängerin, Gesangsdozentin, zertifi zierte Singleiterin
und Leiterin des Projekts „Singen wie im Himmel“,
Leitung einer integrativen sowie einer Singgruppe für
traumatisierte Kinder und Jugendliche in vollstationären
Jugendhilfeeinrichtungen.


Andrea Käpernik Erzieherin, Heilpädagogin und Fachlehrerin
an einer Schule für Erziehungshilfe innerhalb
einer vollstationären Jugendhilfeeinrichtung,
Schwerpunkte: traumatisierte Kinder und Jugendliche,
Kinder mit ADS/ADHS, Wahrnehmungsstörungen,
seelische Behinderung. Organisation, Co-Leitung und
Assistenz bei Singgruppen,

weiter Infos unter:
www.singende-krankenhaeuser.de

 

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Dienstag, 16. Juni 2013, (19:00- 20.30)

Singen mit der Schlaganfall- Selbsthilfegruppe
für jüngere erwachsene Menschen / Freiburg

 

 

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Dienstag, 15. Mai 2012, (19:00- 20.30)

Singen mit der Schlaganfall- Selbsthilfegruppe
für jüngere erwachsene Menschen / Freiburg

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25.04.-27.04.2012 Teilnahme an der zweiten Internationale Jahreskonferenz Singende Krankenhäuser e.V. in Lüneburg

weitere Infos unter: www.singende-krankenhaeuser.de

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Weiterbildung im Rahmen von singende Krankenhäuser:
Modul A: 23.03 - 25.03.2012

Singen mit psychisch belasteten Kindern und Jugendlichen
(§ 35a SGB VIII) sowie Menschen mi Behinderung

Unser gemeinsames Singen wird vor dem Hintergrund theoretischer und praktischer Inhalte stattfinden, die uns in
unserer gesanglichen Arbeit unterstützen können. Raum für Erfahrungsaustausch und eigene Themen ist uns ebenso
wichtig wie der Aspekt der Selbsterfahrung sowie eine achtsame und annehmende Atmosphäre.

Daniela Sauter de Beltré Dipl.-Psychologin, exam.Krankenschwester, Sängerin, Gesangsdozentin,
zertifizierte Singleiterin und Leiterin des Projekts „Singen wie im Himmel“, u.a. Aufbau und Leitung
einer Gesangsgruppe für Kinder und Jugendliche in einer vollstationären Jugendhilfeeinrichtung

Andrea Käpernik Erzieherin, Heilpädagogin und Fachlehrerin an einer Schule für Erziehungshilfe
innerhalb einer vollstationären Jugendhilfeeinrichtung, Schwerpunkte: traumatisierte Kinder und
Jugendliche, Kinder mit ADS / ADHS, Wahrnehmungsstörungen, seelische Behinderung, Co-Assistenz
in Gesangsgruppen, Singleiterin i.A.

weiter Infos unter:
www.singende-krankenhaeuser.de

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Vorschau 2013

Juni 2013

Weiterbildung im Rahmen "singende Krankenhäuser":

21.06.-23.06.2013 Modul C

"Singen auf Kinder- und Jugendstationen"

Daniela Sauter de Beltré und Michael Meza

weiter Infos unter:
www.singende-krankenhaeuser.de

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November 2013

Weiterbildung im Rahmen "singende Krankenhäuser":

08.11.-10.11.2013 Modul G

Singen mit psychisch belasteten Kindern und Jugendlichen
(§ 35a SGB VIII) sowie Menschen mi Behinderung

Daniela Sauter de Beltré und Andrea Käpernik

weiter Infos unter:
www.singende-krankenhaeuser.de


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Auszüge aus der Ausschreibung für ein Tages-Seminar an
Fachschulen für Sozialpädagogik


"Sing Dich gesund und glücklich!"

Singen wirkt sich positiv auf unsere physische und psychische Gesundheit aus: viele Studien belegen dies! Die vertiefte Atmung beim Singen bewirkt eine bessere Versorgung des Organsimus mit Sauerstoff. Herztätigkeit, Blutdruck und Puls werden reguliert, Glückshormone wie Serotonin und "Kuschelhormon" Oxytozin werden ausgeschüttet, sogar unser Immunsystem wird gestärkt. Singen wirkt angstlösend, antidepressiv, es schafft Gefühle der Verbundenheit, Toleranz, erhöht die soziale Kompetenz und wirkt gewaltpräventiv. Alle diese Effekte sind ohne Nebenwirkungen!
Daher wendet sich dieses Seminar an alle Menschen in sozialen Berufsfeldern, die dieses naheliegende, großartige Potential des gemeinsamen, leistungsfreien Singens für sich selbst und die ihnen anvertrauten Menschen nutzen wollen.
Die Teilnehmer werden sich von den oben genannten positiven Wirkungen selbst überzeugen können und einen Einblick in die theoretischen Hintergründe der Gesangsforschung erhalten. Es werden eingängige, kurze Lieder aus verschiedenen Kulturen einstudiert sowie Kreistänze, Geh- und Bewegungsmeditationen mit dem Singen verknüpft. Atem-, Stimm- und Körperübungen als Voraussetzung für den gesunden Umgang mit der Stimme werden vermittelt.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich!

Dieses Seminar bietet einen Einstieg in die Thematik des heilsamen Singens, als Grundlage für weiterführende Kurse zur selbständigen Leitung von Singgruppen.

Daniela Sauter de Beltré Dipl.-Psychologin, exam.Krankenschwester, Sängerin, Gesangsdozentin,
zertifizierte Singleiterin und Leiterin des Projekts „Singen wie im Himmel“, u.a. Aufbau und Leitung
einer Gesangsgruppe für Kinder und Jugendliche in einer vollstationären Jugendhilfeeinrichtung

Andrea Käpernik Erzieherin, Heilpädagogin und Fachlehrerin an einer Schule für Erziehungshilfe
innerhalb einer vollstationären Jugendhilfeeinrichtung, Schwerpunkte: traumatisierte Kinder und
Jugendliche, Kinder mit ADS / ADHS, Wahrnehmungsstörungen, seelische Behinderung, Co-Assistenz
in Gesangsgruppen, Singleiterin i.A.

-Zertifizierung möglich-

Termine nach Absprache

Gerne können Sie uns auch für Workshops und Seminare buchen